Craniosacral Therapie: Sanfte Berührung, achtsame Begleitung für Mutter und Kind vor und nach der Geburt

Die craniosacrale Methode  spricht alle Ebenen des Menschen an: Körper, Geist und Seele. Sie orientiert sich an der Gesundheit von Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt. Je nach Anlass kann Sie zur Gesundheitsvorsorge wie auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. In einer wissenschaftlicehn Studie ( Elden,Lundgren&Robertson 2014) konnte gezeigt werden, dass Frauen mit schwangerschaftsbedingten Schmerzen und craniosacrale Behandlungen als erholsam, entspannend und schmerzlindernd erlebt haben. Vorallem auch bei Übelkeit und Sodbrennen.

Bei Komplikationen, die rund um die Geburt aufgetreten sind, kann eine craniosacrale Behandlung für die Mutter und für das Baby sinnvoll sein, zum Beispiel, wenn es zu einer Frühgeburt oder einer Kaiserschnittentbindung gekommen ist, oder nach einer allzu schnellen Geburt.

Immer auch unterstützend zur eigenen verbal & prozessbegleitenden Geburtsverarbeitung.

Auch bei auftretenden Problemen im Wochenbett ( Depressionen ), wie Saug-und Trinkschwierigkeiten oder wenn sich der gesunde Schlafrhythmus nicht einpendeln will, können craniosacrale Behandlungen beruhigend und ausgleichend auf das Kind und seine Eltern wirken.

Neben sorgsamen therapeutischen Handgriffen geht es auch um ein achtsames, spielerisches Kommunizieren zwischen Therapeutin, Eltern, Kind und Geschwisterkindern. Ein gesundes Urvertrauen darf Raum gewinnen - das Baby erfährt so ein liebevolles Willkommen sein.